Kurz gesagt, so kannst du ein Foto lasern: Fang mit einem scharfen, gut ausgeleuchteten Bild mit klarem Motiv an. Schneide es auf die endgültige Größe zu, hell die Mitteltöne auf und gib etwas Kontrast dazu, dann wandle es mit einem Dithering-Verfahren wie Stucki oder Jarvis um, mit einem Zeilenabstand nahe an der Größe deines Laserpunkts: etwa 0,1 mm (254 DPI) bei den meisten Diodenlasern. Graviere einen kleinen Test auf ein Reststück desselben Materials, pass die Werte an und graviere erst dann das echte Werkstück.
Unten kommt jeder Schritt mit Zahlen, die du direkt nutzen kannst, von der Wahl des Fotos bis zu den Fehlern, die am meisten Holz verschwenden. Diese Methode, ein Foto mit dem Laser zu gravieren, funktioniert mit jeder Lasersoftware.
Foto lasern in 7 Schritten
- Wähle ein starkes Foto: scharf, gut ausgeleuchtet, mit klarem Motiv.
- Schneide es zu und skaliere es auf die endgültige Gravurgröße.
- Bearbeite es: hellere Mitteltöne, mehr Kontrast, leichtes Schärfen, ein ruhigerer Hintergrund.
- Wähle den Modus: Dithering (Stucki, Jarvis, Floyd-Steinberg, Atkinson, Halbton) oder Graustufen.
- Stimme die Auflösung auf deinen Laserpunkt ab: 254 DPI (0,1 mm) bei den meisten Dioden.
- Teste auf einem Reststück desselben Materials.
- Graviere und veredle: reinigen, versiegeln oder ölen und die Einstellungen notieren.
Ein Foto wählen, das sich gut gravieren lässt
Der Laser kann nichts hinzufügen, was das Foto nicht hat. Holz zeigt weniger Abstufungen als ein Bildschirm, ein Bild, das schon flau aussieht, wird also auch flau graviert.
- Scharfer Fokus auf dem Motiv, vor allem auf den Augen bei einem Porträt.
- Licht mit echten Lichtern und Schatten. Weiches Seitenlicht gibt Gesichtern Tiefe; Fotos im Gegenlicht oder unterbelichtete Fotos werden zu dunklen Flecken.
- Ein klares Motiv vor ruhigem Hintergrund: ein Gesicht, ein Haustier, ein Gebäude vor dem Himmel.
- Die Originaldatei, kein Screenshot und kein von einem Messenger komprimiertes Bild.
- Ein Motiv, das das Bild füllt. Ein Gesicht, das kleiner als etwa 25 mm (1 Zoll) ist, verliert seine Züge.
So bereitest du ein Foto für die Lasergravur vor
Zuerst zuschneiden und skalieren
Schneide eng um das Motiv zu und leg vor allem anderen die endgültige Größe fest, denn jede andere Einstellung hängt davon ab. Du brauchst mindestens ein Pixel pro Scanzeile: 150 × 100 mm (etwa 6 × 4 Zoll) bei 0,1 mm Zeilenabstand brauchen 1.500 × 1.000 Pixel. Hochskalieren fügt Pixel hinzu, keine Details; ist das Foto zu klein, graviere es kleiner.
Helligkeit, Kontrast und Gamma
Holz wird beim Brennen dunkler, und jeder Punkt breitet sich etwas über den Strahl hinaus aus, deshalb fällt eine Gravur fast immer dunkler aus als auf dem Bildschirm. Gleiche das vorher aus: Heb die Mitteltöne mit Gamma oder Helligkeit an, gib Kontrast dazu, damit sich das Motiv abhebt, und lass die hellsten Bereiche fast weiß werden. Wirken die Schatten schon auf dem Bildschirm schwarz, werden sie auf Holz zu einem durchgehend verbrannten Fleck.
Schärfen und den Hintergrund vereinfachen
Die Gravur macht Kanten weicher, deshalb hilft maßvolles Schärfen bei Augen und Haaren; zu viel davon, und die Halos werden mitgraviert. Hell dann den Hintergrund auf, ersetze ihn durch reines Weiß oder entferne ihn und setz das Motiv in ein Oval. Weniger gravierte Fläche bedeutet auch einen kürzeren Auftrag. Und wenn du nur den Umriss des Motivs brauchst, um es auszuschneiden statt seine Töne zu gravieren, dann vektorisiere das Bild lieber.
Graustufen oder Dithering: Welchen Modus wählen?
Graustufen variieren die Leistung Pixel für Pixel: Dunkle Pixel brennen dunkler oder tiefer. Das gibt weiche Töne auf Materialien, die allmählich dunkler werden, etwa Ahorn, Erle oder Leder, und ist die Grundlage für 3D-Reliefs. Es braucht aber einen Laser, dessen Leistung über den ganzen Bereich berechenbar reagiert, und das gilt nicht für jede Maschine.
Dithering (Rasterung) feuert mit einer einzigen Leistung und verwandelt Grau in Punktmuster: mehr Punkte, wo das Foto dunkel ist, weniger, wo es hell ist. Das Ergebnis hängt viel weniger davon ab, wie das Material auf Teilleistung reagiert, deshalb fängst du bei den meisten Diodenlasern und den meisten Hölzern hier an.
Dithering für die Lasergravur: Floyd-Steinberg, Jarvis, Stucki, Atkinson
Diese Verfahren der Fehlerdiffusion runden jedes graue Pixel auf Schwarz oder Weiß und geben die Differenz an benachbarte Pixel weiter, so bleibt der mittlere Ton erhalten. Sie unterscheiden sich darin, wie weit diese Differenz wandert.
- Floyd-Steinberg verteilt sie auf 4 Nachbarn: feines, scharfes Korn, aber in gleichmäßigen Himmeln können wurmartige Muster entstehen.
- Jarvis verteilt sie auf 12 Nachbarn: weichere Verläufe, etwas weichere Details.
- Stucki nutzt dieselben 12 Nachbarn, gewichtet zugunsten der nächsten: einen Hauch schärfer als Jarvis und eine beliebte erste Wahl für Porträts.
- Atkinson gibt nur drei Viertel davon weiter: heller und knackiger, aber zarte Lichter verschwinden.
- Halbton fasst Punkte zu unterschiedlich großen Zellen entlang eines schrägen Rasters zusammen, wie beim Zeitungsdruck. Gröber, verkraftet aber Materialien, die verlaufen oder ausbrechen.
Jarvis oder Stucki ist vor allem Geschmackssache: Stucki für scharfe Details, Jarvis für die weichste Haut und die glattesten Himmel. Graviere beide nebeneinander auf ein Reststück und behalte deinen Favoriten.
Welches Dithering für welches Material
| Material | Starte mit | Invertieren? | Warum |
|---|---|---|---|
| Ahorn, Erle, Birkensperrholz | Stucki oder Jarvis; Graustufen mit CO2 | Nein | Helle, gleichmäßige Farbe, feine Maserung |
| Kirsche, Nussbaum, dunkle Hölzer | Atkinson oder Stucki | Nein | Weniger Kontrast: kräftige Fotos wählen |
| Pflanzlich gegerbtes Leder | Jarvis oder Graustufen | Nein | Dunkelt schnell nach: Leistung niedrig halten |
| Schiefer | Stucki oder Jarvis | Ja | Gravierte Flächen werden hellgrau |
| Schwarz eloxiertes Aluminium | Stucki oder Floyd-Steinberg | Ja | Der Laser entfernt die Färbung |
| Weiße Fliese, gestrichen | Jarvis | Nein | Die Farbe schmilzt zu dunklen Markierungen |
| Glas (CO2) | Halbton oder Atkinson, weniger DPI | Meistens | Mattierte Stellen wirken weiß |
Die beste DPI-Zahl, um ein Foto zu lasern
DPI (Punkte pro Zoll) und Zeilenabstand sagen dasselbe: DPI = 25,4 ÷ Abstand in mm, also entsprechen 254 DPI 0,1 mm und 318 DPI 0,08 mm. Mehr ist nicht besser. Der richtige Wert ist der, bei dem sich benachbarte Punkte gerade berühren, und der hängt vom Laserpunkt deines Lasers ab.
Gehst du feiner als der Laserpunkt, überlappen die Punkte: Jede Stelle brennt zwei- oder dreimal, die Mitteltöne laufen zu, das Foto wird matschig und der Auftrag dauert länger. Holz verkohlt außerdem um jeden Punkt herum und verlangt deshalb einen etwas gröberen Abstand als Schiefer oder eloxiertes Aluminium.
| Laser | Typischer Laserpunkt | Startabstand | Start-DPI |
|---|---|---|---|
| Diode 5–10 W, Modul mit feinem Laserpunkt | ≈ 0,08–0,1 mm | 0,1 mm, dann 0,08 | 254, dann 318 |
| Diode 20–40 W | ≈ 0,1–0,2 mm, oft länglich | 0,1–0,13 mm | 200–254 |
| CO2, Linse mit 2 Zoll (50,8 mm) | ≈ 0,1–0,2 mm | 0,085–0,1 mm auf Holz | 254–300 |
| Faser-Galvo | ≈ 0,03–0,05 mm | 0,03–0,05 mm | 500–850 |
Laserpunkte unterscheiden sich je nach Modul und Linse, betrachte diese Werte also als Startpunkte. Beim Halbton denkst du in Zellen: 30 bis 60 Zellen pro Zoll bei 45° sind ein vernünftiger erster Versuch auf Holz. Und wenn deine Software eine Punktkorrektur bietet, nutze sie: Sie gleicht die tatsächliche Breite des Strahls aus, damit die Mitteltöne ihren Ton behalten. Ermittle den Wert mit einem Kalibriermuster, nicht durch Raten.
Foto lasern auf Holz, Schiefer, Metall, Fliese oder Glas
Holz: helle Farbe, feine Maserung
Für ein Foto auf Holz wähle Ahorn, Erle, Linde oder ein Birkensperrholz mit gleichmäßigem, hellem Deckfurnier. Meide Kiefer, Tanne und Eiche: Ihre weichen und harten Jahresringe brennen unterschiedlich und machen das Bild streifig. Schleife leicht an und entferne den Staub vor dem Gravieren.
Schiefer, eloxiertes Aluminium und Glas: das Bild invertieren
Auf Holz sind Lasermarkierungen dunkler als die Oberfläche. Auf Schiefer, schwarz eloxiertem Aluminium und Glas ist es umgekehrt: Schiefer wird hellgrau, die Färbung weicht blankem Metall, und Glas wird mattweiß. Gravierst du das Foto, wie es ist, bekommst du ein Negativ, also invertiere es.
Glas verlangt nach einem CO2-Laser, weil das blaue Licht einer Diode durch klares Glas hindurchgeht. Nimm einen groben Halbton oder etwa 200–250 DPI, um Ausbrüche zu begrenzen.
Keramikfliese: die Methode mit gestrichener Fliese
Eine weiß glasierte Fliese, dünn mit weißer, titandioxidreicher Farbe beschichtet, kann ein dauerhaftes Foto tragen: Der Laser schmilzt die Farbe als dunkle Markierungen in die Glasur, dann wird der Rest mit Aceton abgewischt. Invertieren ist nicht nötig. Teste auf einer Ersatzfliese: Bei zu wenig Energie geht das Bild mit der Farbe ab.
Einstellungen für die Fotogravur: niedrig anfangen und auf einem Reststück testen
Es gibt keine universelle Geschwindigkeit und Leistung für Fotos: Zwei Dioden mit 10 W können sich unterscheiden, zwei Ahornbretter ebenso. Was überall funktioniert, ist eine Methode.
- Fokussiere genau. Ein unscharfer Laserpunkt ist breiter, und jeder Punkt wächst mit.
- Geh von der Gravureinstellung deines Materials aus, beim gewählten Zeilenabstand. Ziel auf die niedrigste Energie, die noch einen sauberen, dunklen Punkt ergibt.
- Lass eine Matrix aus Geschwindigkeit × Leistung auf einem Reststück laufen, mit deinem Dithering-Modus. Als ersten Bereich probier 60–250 mm/s und 20–80 % bei einer Diode mit 10 W oder 150–400 mm/s und 12–35 % bei einem CO2-Laser mit 40–60 W.
- Graviere einen Ausschnitt des Fotos von 40 × 40 mm (1,5 Zoll) mit seinen dunkelsten und hellsten Bereichen. Ändere Gamma oder Leistung, nicht beides auf einmal.
- Schreib das Ergebnis auf: Material, Zeilenabstand, Modus, Geschwindigkeit und Leistung.
Overscan lässt den Kopf volle Geschwindigkeit erreichen, bevor er feuert, und vermeidet so dunklere Streifen an den Rändern. Wirken Kanten bei hoher Geschwindigkeit doppelt, kalibriere den Scan-Versatz für die bidirektionale Gravur. Werte für jedes einzelne Material findest du in unserem Ratgeber Lasergravur Einstellungen nach Material.
Sicherheit zuerst
Fotogravuren laufen lange: Lass den Laser nie unbeaufsichtigt und halte einen Feuerlöscher griffbereit. Saug die Dämpfe ab, trag eine Schutzbrille für die Wellenlänge deines Lasers und graviere nie PVC oder Vinyl, die Chlor freisetzen.
Das gravierte Foto veredeln
- Holz: Bürste den Staub ab, tupfe Rauchschleier mit einem leicht mit Brennspiritus angefeuchteten Tuch weg und schütze das Ganze dann mit mattem Klarlack aus der Sprühdose. Teste Öle vorher: Sie dunkeln das Holz ab.
- Schiefer: Eine dünne Schicht Mineralöl dunkelt den blanken Stein ab und lässt das Bild hervortreten.
- Fliese: Entferne die nicht verschmolzene Farbe mit Aceton an einem gut belüfteten Ort.
- Eloxiertes Aluminium: Einmal abwischen genügt.
Häufige Fehler, wenn du ein Foto laserst
- Zu dunkel. Das Foto wurde nicht aufgehellt, der Zeilenabstand ist zu fein oder die Leistung zu hoch. Behebe das in dieser Reihenfolge.
- Zu viele DPI. 500 DPI bei einem Laserpunkt von 0,1 mm bringen keine Details: Überlappende Punkte brennen und bremsen den Auftrag.
- Eine starke Maserung. Kiefer und Eiche machen das Bild streifig, egal mit welcher Einstellung.
- Ein Negativ aus Versehen. Schiefer, eloxiertes Aluminium und Glas brauchen ein invertiertes Bild.
- Streifenbildung. Oft ein lockerer Riemen, ein wackelnder Kopf oder ein verzogenes Brett, das an einem Ende aus dem Fokus gerät.
- Kein Test. Zehn Minuten auf einem Reststück retten das Brett.
So gravierst du ein Foto in Bernie
Bernie ist eine kostenlose Lasergravur-Software, finanziert durch Spenden. Die Werkzeuge unter Bilder & Fotos folgen demselben Ablauf wie diese Anleitung.
- Importiere das Foto. PNG, JPEG, BMP, GIF, WebP oder TIFF, in Originalauflösung erhalten (16 Bit inklusive). Leg es auf eine Ebene im Modus Image (Bild), dem Modus für Fotos und Dithering.
- Folge dem Assistenten für die Fotogravur. Fünf geführte Schritte: Fokus, Geschwindigkeit und Leistung, Zeilenabstand, Punktkorrektur, dann die Bildeinstellungen.
- Bearbeite das Bild. Helligkeit, Kontrast, Gamma und Schärfe, mit mitgelieferten Voreinstellungen oder eigenen zum Importieren und Exportieren. Schneide es zu oder maskiere es mit einer Form wie einem Oval.
- Wähle den Modus. Stucki, Floyd-Steinberg, Jarvis oder Atkinson; Halbton mit einstellbaren Zellen pro Zoll und Winkel, dazu ein Zeitungsraster; oder Skizze, Schwellenwert und Graustufen, positiv oder negativ.
- Wähle eine Einstellung. Über 1.800 Materialeinstellungen stecken in 17 Materialbibliotheken. Für ein neues Material graviert der Materialtest eine Matrix aus Geschwindigkeit × Leistung (oder Zeilenabstand oder Durchgängen): Behalte das beste Feld.
- Prüfe die Vorschau. Die Vorschau stellt den Auftrag auf dem Material dar (Holz, Schiefer, eloxiertes Aluminium und mehr) und schätzt die Dauer anhand der echten Beschleunigungen deiner Maschine. Die Vorabprüfung blockiert Fehler wie ein Überschreiten des Arbeitsbereichs oder eine zu hohe Geschwindigkeit.
- Platziere es und prüfe das Ergebnis. Mit einer Kamera erscheint das Bild der Arbeitsfläche unter deinem Design, so kannst du das Foto auf einem Reststück positionieren. Nach dem Auftrag meldet die Ergebnisanalyse Streifenbildung oder ungleichmäßigen Ton, samt den wahrscheinlichen Ursachen.
Unter kompatible Maschinen siehst du, wie Bernie sich mit deinem Laser verbindet, und unter Galvo und Faser, wie du Fotos auf Metall markierst. Noch kein Laser? Mit dem virtuellen Laser kannst du eine Fotogravur vorbereiten und ihre Dauer messen, und unser Ratgeber Diodenlaser oder CO2-Laser, Faser oder Galvo hilft dir bei der Wahl.
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Häufige Fragen
Welche DPI ist am besten, um ein Foto zu lasern?
Die, die zum Laserpunkt deines Lasers passt, sodass sich die Punkte gerade berühren. Starte bei den meisten Diodenlasern mit 254 DPI (0,1 mm), bei einem CO2-Laser mit 2-Zoll-Linse mit 254–300 DPI und bei einem Faser-Galvo mit 500 DPI oder mehr. Höhere Werte lassen die Punkte überlappen, was das Foto dunkler macht.
Graustufen oder Dithering: Was ist besser für die Lasergravur?
Bei den meisten Diodenlasern und Hölzern ist Dithering zuverlässiger: Es feuert mit einer einzigen Leistung und baut die Töne aus Punkten auf. Graustufen variieren die Leistung und können auf einem CO2-Laser oder auf Ahorn und Leder weichere Töne liefern. Teste beides auf demselben Reststück.
Jarvis oder Stucki: Welches Dithering soll ich nehmen?
Beide verteilen den Rundungsfehler auf 12 benachbarte Pixel. Stucki bevorzugt die nächsten und wirkt deshalb etwas schärfer; Jarvis liefert etwas weichere Verläufe. Nimm Stucki für Porträts, Jarvis für weiche Himmel und Haut.
Kann man mit einem Diodenlaser ein Foto auf Holz lasern?
Ja, das ist eines der häufigsten Projekte mit Diodenlasern. Wähle ein helles, feinporiges Holz wie Ahorn, Erle oder Birkensperrholz, nutze Dithering mit etwa 254 DPI und mach zuerst einen Test aus Geschwindigkeit × Leistung auf einem Reststück. Eine Diode mit 5 W klappt auch, nur langsamer.
Muss ich ein Foto für Schiefer oder Glas invertieren?
Ja. Auf Schiefer, schwarz eloxiertem Aluminium und Glas hinterlässt der Laser helle Markierungen, ein unverändert graviertes Foto wird also zum Negativ. Invertiere es, damit der Laser dort arbeitet, wo das Foto hell ist.